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Ratgeber
Seite 20

Weitere Beiträge aus dem .spotlghtr Magazin, darunter „KI-Kompetenz als Arbeitgeberpflicht“ und „Beim kirchlichen Arbeitgeber arbeiten“. Filtern und suchen kannst du in der Ratgeber-Übersicht.

Beiträge, Seite 20

Eine Pflegekraft und ein Arzt prüfen am Stationsrechner einen Dokumentationsvorschlag, die Pflegekraft korrigiert per Tastatur.
KI-generiert

KI-Kompetenz als Arbeitgeberpflicht

Versorgung & Digitalisierung · 6 Min. Lesezeit

Spracherkennung im Arztbrief, ein Chatbot für Terminanfragen, eine Software, die Röntgenbilder vorsortiert, ein Kollege, der Texte mit einem KI-Assistenten schreibt: KI ist in vielen Praxen und Kliniken schon Alltag. Seit Februar 2025 verlangt die europäische KI-Verordnung, dass Einrichtungen, die KI einsetzen, ihr Personal dafür fit machen. Was das konkret bedeutet, hat sich im Sommer 2026 noch einmal verändert.

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Eine Stationsleitung erklärt ihrem Pflegeteam im Besprechungsraum einen neuen Plan, eine junge Pflegekraft meldet sich mit einer Frage.
KI-generiert

Krankenhausreform: Folgen für Beschäftigte

Versorgung & Digitalisierung · 6 Min. Lesezeit

Die Krankenhausreform verändert, welche Klinik künftig welche Behandlungen anbieten darf. Für Beschäftigte ist das keine abstrakte Finanzfrage: Es geht darum, ob die eigene Abteilung bleibt, ob ein Standort zusammengelegt wird und wie viele Fachärztinnen, Fachärzte und Pflegekräfte ein Haus vorhalten muss. Maßgeblich ist inzwischen die Fassung, die das Krankenhausreformanpassungsgesetz im April 2026 und das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz im Juli 2026 geschaffen haben.

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Pflegekraft in petrolfarbener Dienstkleidung steht im ruhigen Klinikflur und schaut nachdenklich auf ein schlichtes Smartphone in ihrer Hand.
KI-generiert

WhatsApp im Dienst und die Schweigepflicht

Arbeitsrecht & Arbeitsschutz · 5 Min. Lesezeit

Die Dienstplangruppe auf dem privaten Handy, das schnelle Foto einer Wunde für die Kollegin im Spätdienst, der lustige Clip aus dem Stationszimmer: Im Alltag verschwimmt die Grenze zwischen privat und dienstlich schnell. Für Gesundheitsberufe ist sie aber rechtlich scharf gezogen, durch die Schweigepflicht im Strafgesetzbuch und durch den besonderen Schutz von Gesundheitsdaten in der DSGVO.

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Eine Stationsleitung bespricht mit drei Pflegekräften am Stationstresen den Dienstplan der Frühschicht, einer hält ein Medikamententablett.
KI-generiert

Pflegepersonaluntergrenzen im Schichtalltag

Versorgung & Digitalisierung · 5 Min. Lesezeit

Zwei Pflegekräfte für 44 Patientinnen und Patienten in der Nacht auf der Inneren: Das klingt nach Notbesetzung, liegt aber genau auf der gesetzlichen Untergrenze. Seit dem Ende der PPR 2.0 im Juli 2026 legen neben Vorgaben des Gemeinsamen Bundesausschusses für einzelne Bereiche vor allem die Pflegepersonaluntergrenzen bundesweit fest, wie viele Patientinnen und Patienten im Krankenhaus auf eine Pflegekraft kommen dürfen. Wer sie kennt, kann seine eigene Schicht besser einordnen und weiß, wo die Grenze wirklich liegt.

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Eine Stationsleitung und ein Pfleger planen im Stationsbüro die Besetzung, auf dem Flur dahinter läuft die Patientenversorgung weiter.
KI-generiert

Die PPR 2.0 und ihr Ende im Juli 2026

Versorgung & Digitalisierung · 5 Min. Lesezeit

Jahrelang galt die PPR 2.0 als das Instrument, das endlich zeigen sollte, wie viele Pflegekräfte eine Station wirklich braucht. Krankenhäuser haben Patientinnen und Patienten täglich eingestuft und die Daten an das InEK gemeldet. Im Sommer 2026 hat der Bundestag die rechtliche Grundlage wieder abgeschafft; geblieben sind die Pflegepersonaluntergrenzen und eine allgemeine Pflicht der Krankenhäuser zu bedarfsgerechter Besetzung.

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